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Welche Sonnencremes sind besser: Japanisch oder Koreanisch?

Die Frage, welche Sonnencreme besser ist – japanisch oder koreanisch – stellen sich immer mehr Beauty-Liebhaber:innen. Als Team, das sich intensiv mit Sonnenschutz, UV-Schutz, J-Beauty und K-Beauty beschäftigt, wissen wir: Die Wahl der richtigen Sonnencreme hängt nicht nur vom SPF ab, sondern auch von Textur, Inhaltsstoffen, Filtern und Hauttyp. Besonders Marken wie Shiseido, Biore oder Derma:B, die auch bei sooyou.ch erhältlich sind, zeigen deutlich, wie unterschiedlich J-Beauty und K-Beauty an das Thema Sonnenschutz herangehen.

Während J-Beauty vor allem für hochentwickelte chemische Filter und innovative UV-Technologien bekannt ist, kombiniert K-Beauty effektiven UV-Schutz mit intensiver Hautpflege. Doch was bedeutet das konkret für dich? In diesem Artikel vergleichen wir japanische und koreanische Sonnencremes hinsichtlich UV-Schutz, Textur, chemischer und physikalischer Filter sowie Hautgefühl – damit du die beste Entscheidung für deine Haut treffen kannst.

Am Ende gilt: Der beste Sonnenschutz ist der, den du täglich verwendest. Und genau hier spielen Textur, Finish und Verträglichkeit eine entscheidende Rolle.

J-Beauty: High-Tech Sonnenschutz mit ultraleichter Textur

Japanische Sonnencremes – allen voran Produkte von Shiseido und Biore – stehen für modernste UV-Filter-Technologie. Sie setzen häufig auf leistungsstarke chemische Filter, die einen sehr hohen UV-Schutz bieten und dabei kaum sichtbar auf der Haut sind.

Vorteile japanischer Sonnencremes:

  • Sehr leichte, wässrige oder gelartige Textur
  • Kein Weissel-Effekt
  • Hohe Wasser- und Schweissresistenz
  • Ideal unter Make-up
  • Perfekt für ölige oder Mischhaut

Gerade bei hohen Temperaturen oder sportlichen Aktivitäten zeigt sich die Stärke japanischer Formulierungen. Die Textur zieht schnell ein, klebt nicht und hinterlässt ein frisches Hautgefühl. Wer eine „unsichtbare“ Sonnencreme sucht, wird im J-Beauty-Bereich oft fündig.

K-Beauty: Sonnenschutz trifft Hautpflege

Koreanische Marken wie Derma:B setzen ebenfalls auf moderne chemische Filter, kombinieren diese jedoch häufig mit pflegenden Inhaltsstoffen. In der K-Beauty-Philosophie ist Sonnenschutz nicht nur Schutz, sondern Teil der gesamten Skincare-Routine.

Typische Eigenschaften koreanischer Sonnencremes:

  • Feuchtigkeitsspendende Formeln
  • Beruhigende Inhaltsstoffe
  • Cremigere Textur
  • Natürliches oder „Glow“-Finish
  • Sehr gute Verträglichkeit

Einige koreanische Produkte verwenden auch physikalische Filter (mineralische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid), besonders für empfindliche Hauttypen. Diese reflektieren UV-Strahlen an der Hautoberfläche. Allerdings können physikalische Filter manchmal einen leichten Weissschimmer hinterlassen.

Der Vorteil von K-Beauty-Sonnenschutz liegt klar im Pflegeaspekt: Die Haut fühlt sich nach dem Auftragen wie nach einer leichten Tagescreme an.

Chemische Filter vs. physikalische Filter – was ist besser?

Chemische Filter vs. physikalische Filter – was ist besser?

Ein zentraler Unterschied bei Sonnenschutz-Produkten liegt in den verwendeten UV-Filtern. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen chemischen Filtern und physikalischen (auch mineralischen) Filtern – beide bieten effektiven UV-Schutz, funktionieren jedoch unterschiedlich und beeinflussen die Textur der Sonnencreme.

Chemische Filter absorbieren UV-Strahlen und wandeln sie in Wärme um, die anschliessend von der Haut abgegeben wird. Sie ermöglichen besonders leichte, dünnflüssige Texturen und sind daher ideal für alle, die eine kaum spürbare Sonnencreme suchen. Ein grosser Vorteil ist, dass sie in der Regel keinen Weissel-Effekt hinterlassen. Deshalb sind sie besonders beliebt in der Welt der J-Beauty, etwa bei Marken wie Shiseido oder Biore, die für innovative, ultraleichte Formulierungen bekannt sind.

Physikalische Filter hingegen reflektieren und streuen UV-Strahlen an der Hautoberfläche. Sie enthalten meist mineralische Wirkstoffe wie Zinkoxid oder Titandioxid und gelten häufig als besonders hautverträglich. Deshalb werden sie oft für empfindliche oder zu Rötungen neigende Haut empfohlen. Allerdings können sie – je nach Formulierung – sichtbarer auf der Haut sein und einen leichten Weissschimmer hinterlassen.

Welche Variante besser ist, hängt also weniger von der Wirksamkeit als von deinem Hauttyp und deinem persönlichen Hautgefühl ab. Wer eine unsichtbare, federleichte Textur bevorzugt, greift meist zu chemischen Filtern. Wer Wert auf eine minimalistische, mineralische Formulierung legt oder sehr empfindliche Haut hat, fühlt sich mit physikalischen Filtern oft wohler.

Textur: Der unterschätzte Gamechanger

Viele unterschätzen, wie wichtig die Textur bei Sonnenschutz ist. Wenn sich die Sonnencreme schwer, fettig oder klebrig anfühlt, wird sie seltener verwendet.

  • J-Beauty bietet ultraleichte, fast unsichtbare Texturen.
  • K-Beauty überzeugt mit cremigen, pflegenden Texturen.

Hier entscheidet dein persönliches Hautgefühl. Wer es kaum spüren möchte, greift oft zu japanischen Formeln. Wer Pflege und UV-Schutz kombinieren möchte, fühlt sich bei koreanischen Produkten wohler.

Unser Fazit: Japanisch oder Koreanisch?

Die Frage „Welche Sonnencreme ist besser?“ lässt sich nicht pauschal beantworten.

J-Beauty punktet mit High-Tech-UV-Schutz, extrem leichter Textur und hoher Widerstandsfähigkeit.
K-Beauty überzeugt mit Hautpflege-Vorteilen, Feuchtigkeit und angenehmem Tragegefühl.

Marken wie Shiseido und Biore stehen für leistungsstarken, innovativen Sonnenschutz. Derma:B zeigt, wie gut sich UV-Schutz in eine pflegende Routine integrieren lässt.

Am Ende ist der beste Sonnenschutz der, den du täglich verwendest – unabhängig davon, ob er aus der Welt der J-Beauty oder K-Beauty stammt. Wichtig ist ein hoher SPF, regelmässiges Nachcremen und eine Textur, die zu deinem Hauttyp passt.

Entdecke jetzt hochwertige J-Beauty und K-Beauty Sonnencremes von Beauty of Joseon, Purito, Biore und Derma:B auf sooyou.ch und finde den perfekten Sonnenschutz für deinen Hauttyp.